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Hotel Conca d'Oro

Empfehlenswerte Ausflugsziele

Positano ist dank seiner zentralen Lage ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für zahlreiche interessante Ausflüge in die umliegenden Dörfer.

Positano, Die Perle Der Amalfiküste 

Positano ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Excursionen, sondern auch für Aktivitäten verschiedener Art. Die übereinander verschachtelten Häuser, die engen Gassen mit den zahlreichen Boutiquen schlängeln sich wie Flüsse zwischen den Felsschluchten hinab und münden alle am grossen Strand. Von hier aus wirkt das Panorama des Ortes wie eine Theaterkulisse und entzückt den Betrachter immer wieder von Neuem. Die kleineren Strände von Positano befinden sich im westlichen Ortsteil Fornillo – „La Porta“, „Fiumicello“ und „Arienzo“ liegen im Osten.

Positano, das bedeutet nicht nur das Meer. Auf angenehmen Excursionen kann das Gebiet der „Monti Lattari“ oberhalb des Ortes besucht werden. Drei Kilometer von Positano entfernt liegt die Gemeinde Montepertuso, so benannt, weil hier in einer Felsspalte die Madonna erschien. Von hier aus steigt man hinauf nach Nocelle – einen 1700 Stufen langen Treppenweg überquerend. In diesem Gebiet beginnt der bekannte „Wanderweg der Götter“ mit seiner einzigartigen und unvergesslichen Aussicht auf die ganze Küste. Von hier aus erreicht man auch den schönen Punkt „San Pietro“ über der Küste, wo das gleichnamige Kirchlein steht. Natürlich kann man auch höher hinaufsteigen: auf den Berg „Sant Angelo a Tre Pizzi“, der in über 1400 m die Gipfel der Halbinsel vereint.

Krypt mittelalterlichen Kirche von Positano

Es liegt unter der Apsis der Kirche Santa Maria Assunta und San Vito, heute hat der mittelalterlichen Krypta eine gewölbte Apsis mit vier Tonnengewölbe Kirchenschiffe, mit Bögen, die auf Säulen ruhen und Spalte Grundlagen für die Wiederverwendung als Kapitelle aus der römischen Villa verwendet. Das heutige Aussehen ist das Ergebnis von mehreren aufeinanderfolgenden Eingriffen im Laufe der Jahrhunderte. Der Zugang ist eine vergrößertes Loch und ist in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gemacht. Nach den Quellen, diese Struktur würde es vor Abschluss der oberen Kirche. Liturgischen Dienste wurden abgehalten, und Altäre sind mindestens fünf genannten, Einer ist, der Geburt Christi gewidmet, es findet in der Mitte der zentralen Apsis.

Die meisten „Subcorpo“, (wie E.Talamo definiert, Stadt Positano) ist verloren, oder es ist in privaten Haushalten aufgenommen. Die Seitenschiffe sind durch die Säulen der Kuppel der Kathedrale besetzten, dass zwei der vier römische Säulen übernehmen, erbaut im siebzehnten Jahrhundert, Zeit, wenn es erweitert, die Krypta wurde als Friedhof für die Benediktiner-Mönche eingesetzt, und sind Zeugnis dieser, die Dachrinnen späten siebzehnten Jahrhundert, dass besetzen Teil der Apsis und dividiert durch Gänge.

Nach dem Edikt von Saint Cloud, in Italien in Kraft getreten im Jahr 1806, dass der Bestattung der Toten innerhalb von Ortschaften verbot, jedem Eingang der Krypta war schließlich geschlossen, die Luke zwischen den beiden Gewölbe der Apsis befindet und der Eingang “N-W” besteht aus einer Treppe. Auf der linken Seite der, dass Sie die einzige sichtbare Fragment von einem Fresko in der Krypta zu sehen, wieder in die Arbeit der Superintendent begann im Jahr 2005 fertiggestellt und im Jahr 2009, Jahre Wiedereröffnung der Krypta nach 200 Jahren.

Amalfi

Amalfi wurde im 4.Jahrhundert nach Chr. von Römern gegründet.
Die Blütezeit erlebte es von 939 bis 1131 als einflussreiche selbständige Seerepublik bis sie schließlich von Kräften aus Pisa erheblich geplündert wurde.
Heute ist Amalfi ein bekannter stark frequentierter Fremdenverkehrsort.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen außer den zumeist schon im Mittelalter angelegten faszinierenden Gassen und Gängen,
der Dom Sant’Andrea mit seiner großen Freitreppe, dem Kreuzgang und dem Museum sowie die Smaragdgrotte (Grotta dello Smeraldo).

Als Ausflugsziel für eine kleine Wanderung (ca. 2 Std.) eignen sich auch die alten Papierfabriken im Valle dei Mulini (Mühlental), die zum Teil noch heute in Betrieb sind. Von der Piazza del Duomo gelangt man geradewegs über die Via Capuano zum Largo Marini. Von dort führt ein Weg auf der linken Seite des Tals Valle del Canneto zu den Papierfabriken. Bei dieser Gelegenheit können Sie auch gleich das Papiermuseum Museo della carta  besuchen.

Capri

Capri ist eine atemberaubende Naturschönheit im Golf von Neapel, deren verführerischen Reizen ihre zahlreichen Besucher schon seit Jahrtausenden erliegen. Das Licht taucht die Insel während des Tages in unterschiedliche Farben und verzaubert den Betrachter.
Ein Tagesausflug – wie im folgenden beschrieben – ist auch mit einem mittleren Budget durchführbar und lohnt sich auf jeden Fall. Sofern man von Neapel mit dem Schiff anreist, sollte man nur bei Wellengang ein Schnellboot ( ca. 40 min) nehmen, ansonsten die Aussicht auf Neapel mit der gemütlicheren und ca. 50 % günstigeren Fähre (Traghetto, ca. 80 min) genießen. Capri ist autofrei und es verkehren nur Kleinbusse (1.30 Euro für die einfache Fahrt) und Taxis.
Schon die Einfahrt in den Hafen Marina Grande mit den pittoresken bunten Häuschen ist sehenswert. Im Hafen angekommen lässt nimmt man die Seilbahn (Funiculare), um zur Piazza Umberto (Piazzetta) zu gelangen. Der Bereich um die Piazzetta und die kleine Einkaufsstraße sind die teuerste und touristischste Gegend auf Capri.
Wer hier in einem Straßencafe die Schickeria beobachten möchte, zahlt für eine Cola 5 bis 8 Euro. Doch sobald man die Piazzetta in Richtung Via Botteghe verlässt trifft man nur noch wenige Touristen und es erschließen sich wunderschöne Ausblicke auf die hohen Felsen und das Meer. Immer weiter geradeaus dem hübschen Weg Via Matermania folgend gelangt man zu einem Restaurant mit dem Namen Le Grotelle. Man speist nur draußen unter Bäumen und hat einen wunderbaren Blick auf das Meer. Das Preisniveau ist normal. Bevor man sich hier niederlässt, sollte man ca. 100 Meter weiter gehen, um den Arco Naturale, einen oval geformten, unten offenen Felsen im Meer anzuschauen.
Nachdem man sich an den Spaghetti Vongole satt gegessen hat, geht man die Treppen beim Restaurant (viele! Für Gehbehindete nicht geeignet) herunter und kommt an der Grotta di Matromania vorbei, einer von den alten Römern veränderten Höhle. Weiter dem kleinen Weg über dem Meer folgend bieten sich dem Betrachter wieder wunderschöne Ausblicke.

Auf dem Rückweg, der Via Tragara folgend, sollte man einen Besuch in der Parfümerie Carthusia nicht vergessen, wo Parfüm aus Blüten hergestellt wird und die Giardini di Augusto (Park) besichtigen, von wo man einen schönen Blick auf Marina Piccola, die Felsen und die geschlossene Via Krupp (kleiner Serpentinenweg zum Meer) hat. Alle Artikel, auch den typischen Limoncello und Keramik, sollte man in Neapel kaufen, falls man Gelegenheit dazu hat. Dort sind sie wesentlich günstiger.
Beeindruckend ist der Sonnenuntergang auf Capri, wenn die meisten Touristen mit der Fähre die Insel verlassen und diese beginnt ihr anderes Gesicht zu zeigen. Deswegen lohnt es sich eine Nacht auf Capri zu verbringen. Empfehlenswert für eine Übernachtung mit kleinerem Budget ist der höher gelegene Ortsteil Anacapri.

Ischia

Die Insel Ischia, liegt knapp 33 Km von Neapel entfernt. Mit einer Fläche von nahezu 46 Km² ist das vulkanisch entstandene Insel Ischia die größte Insel des parthenopeischen Golfs; der höchste Berg Epomeo überragt die ganze Insel mit 787 m.

Die Insel Ischia ist berühmt für ihr sehr mildes Klima, der üppigen Vegetation und der Verschiedenartigkeit der Thermalanlagen, die fast überall zu finden sind.
Das „Glück“ Ischias hat tiefreichende Wurzeln, wie seine Geschichte: Um 770 . v. Chr. gründeten, die aus Eritrea und Kaledonien stammende, Griechen die Stadt „Pithecusa“, auf den Hügel von Monte Vico in Lacco Ameno.
Dann kamen die Römer und entdeckten die außergewöhnlichen Eigenschaften der warmen Wässer, die reichhaltig auf der Insel vorhanden sind.

Das Thermalwasser ist alkalisch und enthält Schwefel, Jod, Chlor, Eisen, Kali- und Spurenelemente andere Wirkstoffe.
Die Nutzung für therapeutische Zwecke begann in 16. Jh. und entwickelt sich mit Hilfe der medizinisch-wissenschaftlichen Forschung und der modernen Technologie ständig weiter.
Die Hälfte der Dienstleistungen für den Tourismus besteht aus Badenanstalten und Thermalgärten, die den Ruf „Ischia, die Insel des Wohlbefindens“ bestimmt haben.
Die Insel Ischia ist in 6 Gemeinde eingeteilt: Ischia Porto/Ponte, Casamicciola Terme, Lacco Ameno, Forio, Serrara Fontana und Barano.

Die Landwirtschaft auf Ischia hat recht alte Wurzeln und Traditionen. Sie betrifft fast ausschließlich oder zum überwiegende Teil den Weinbau.
Dieser eroberte in der Vergangenheit, als die Bevölkerung nur von Landwirtschaft und Fischfang lebte, auch die kleinsten Landflecken.
Die Insel Ischia bietet dem, der sie durchläuft, eine fast ununterbrochene Folge von Panoramaausblicken unvergleichlicher Schönheit.
Die besondere Vielfalt von landschaftlicher Umgebung und Naturschönheit üben in ihrem harmonischen Nebeneinander eine besondere Anziehungskraft und Faszination auf den Gast aus, so dass er fast immer hierher zurückkehren möchte, um Körper und Geist zu stärken.
Seit jeher liegt das Glück dieser Insel in der wunderbaren Vereinigung von Klima und Naturschönheit; Ischia ist oft das Ziel von Forschern, die den verschiedensten Gebieten – wie Geologie, Botanik, Archäologie und so weiter – angehöre

Neapel

Neapel ist  eine Kunst-und Kulturstadt, reich an  palaesten und  Denkmaelern , Zeugnisse seiner glaenzenden Vergangenheit. Sein Panorama gehoert zu den faszinierendsten der Welt. Entdecken  wir zusammen seinen  Zauber! Eine ausfuehrliche Stadtrundfahrt wird Ihnen die Moeglichkeit  geben,  durch die Stadtmitte zu  fahren ,die Altstadt zu besichtigen ,die praechtigen  Denkmaeler und die bezaubernden Aussichten zu bewundern .

Zu besuchen

  • Maschio Angioino
  • Santa Chiara- Via Benedetto Croce
  • Museo Archeologico Di Napoli
  • Museo Di Capodimonte
  • San Gregorio Armeno
  • Teatro San Carlo

Pastum

Paestum , eines der bekanntesten Zentrum der Magna Grecia, ist heute einer der wichtisgten archaeologischen Orte in Sueditalien. Die dorischen Saeulen der sagenhaften Poseidon – und Cerestempei, die Uberreste der Basilika und der Stadtmauer erinnern an die griechische Herkunft der Stadt. Im Museum sind wertvolle Fundstuecke und Fresken zur Schau gestellt.

Pompei

Pompei wurde im Jahre 79 n.Chr. durch einen Ausbrucht des Vesuvio zerstoert und durch eine 7 Meter hohe Schicht von Vulkanstein und Asche ueberschuettet.
Die Besischtigung der Ausgrabungen wird Ihnen die Moeglichkeit  geben, viele Funde zu bewundern, die noch heute vom Wohlstand dieser alten Stadt zeugen.

Ravello

Ravello wurde wie Amalfi im 4.Jahrhundert nach Chr. von römischen Siedlern gegründet, die sich hier in 300 m Höhe über dem Meeresspiegel sicherer gefühlt haben.
Eine der heutigen Attraktionen ist die prächtige Villa Rufolo, die Nicola Rufolo, schwerreicher Bürger der Stadt, im Jahre 1270 auf einem Felsvorsprung mit einem einzigartigen Ausblick auf die Amalfiküste erbauen ließ. Wegen dieser Lage entwickelte sich Ravello im 19. Jahrhundert zu einem beliebten Ziel für Nobeltouristen. Einer von ihnen war im Jahre 1880 Richard Wagner. Seit 1953 findet im Garten der Villa Rufolo in den ersten Juli-Wochen jeden Jahres das „Ravello Festival“ statt, das zu Ehren von Richard Wagner eingerichtet wurde.

Vesuvio

Seit dem ersten Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 n. Chr., der durch die Zestörung von Pompeji und Herculaneum wohl bis heute das bekannteste Ereignis dieser Art ueberhaupt geblieben ist, wird das Leben in den Staedten rund um den Golf von Neapel vom Verhaeltnis zu diesem Berg wesentlichen geprägt. Seit dieser ersten Eruption in historisch fassbarer Zeit ist der Vulkan bis heute in relativ kürzen Abständen taetig. Nachdem jahrhundertelang dieses kaum beherrschbare, aber umso beaengstigendere Phänomen mit allen Mitteln der Religion versucht wurde zu bannen, scheint seit einiger Zeit die Wissenschaft diese Aufgabe übernommen zu haben. Als älteste Einrichtung dieser Art überhaupt wurde das Observatorium auf einem Sporn am Vesuvabhang in Betrieb genommen, das schon bald auch ein beliebtes Ausflugsziel und eine Attraktion für Reisende aller Art, nicht zuletzt auch den modernen Touristen geworden ist.
Bis heute beschäftigt sich die Forschung mit diesem Vulkan, auch wenn sich mittlerweile die Mittel und damit auch die Blickwinkel etwas geändert haben.